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Ausstellung

Die Ausstellung ist der zentrale Teil des VCF, eine Ansammlung all der wunderbaren und geheimnisvollen Gerätschaften die die Welt in den letzten 30 Jahre so stark verändert haben.

Wer spürt da nicht wieder den betörenden Zauber zurückkehren, der Gedanke an lange Nächte, die man gefesselt durch den Bannspruch vor den Geräten verbracht hat, entrückt in eine Welt, die niemand sehen konnte. Unendlich weit weg, kompliziert und bar jeden Vergleichs zum Gewohnten und doch so unbeschreiblich einfach und logisch.


Schwerpunktthema Das VCFe widmet sich in jedem Jahr einem Schwerpunktthema. Diesmal ist es:
50 Jahre 1968 - Revolutionäre Kybernetik?

Angemeldete Ausstellungen:

TRS-80, Commodore PET, Apple II - 40 Jahre Dreigestirn

Vor vier Jahrzehnten erschienen die ersten, weitgehend kompletten Computer für den Hausgebrauh in den Geschäften. Tandys Computer bot mit 4 KiBytes das kleinste Basic. Es reichte nur für drei Fehlermeldungen: WHAT?, HOW? und SORRY. Commodore Business Machines verkaufte das schwerste Gerät aus günstigem Stahlblech. Und Apple lieferte mit Farbe, Ton und Gamepaddles den ersten Spielecomputer. Alle Drei zeigen sich Seit bei Seit auf dem VCFe.
Von Martin Käser

Singleboard PDP-11 und Stiftplotter

Gezeigt wird der Singleboardcomputer DCT11-EM sowie ein DIN-A3-Stiftplotter Typ "BBC Goerz Metrawatt SE 283".
Von Bernhard Riedel

Spielhölle

Die Manschaft des For Amusement Only ist auch dieses mal wieder mit einer Auswahl an Spielautomaten der 80er dabei.
Von Thomas Daden, Uta Holz und Reiner Krapohl

Nemesis - ein Multi User Dungeon (MUD) der frühen 1990erf

Nemesis ist ein Beispiel für Multi-User-Onlinespiele der ersten Generation, als es das Wort "Onlinespiel" nicht gab - von "Multi-User" ganz zu schweigen. HTTP, HTML, JavaScript, Webbrowser? Gab es in der "Internet-Steinzeit" nicht. Aber per 'telnet' erreichte man ab 1990/91 textbasierte und an Pen-&-Paper-Rollenspielen orientierte Fantasywelten, so auch an der TU München. Die Spieler in Nemesis kamen aus der ganzen damals vernetzten Welt. Sie interagieren - noch heute - mit anderen Spielern, gemeinsam bekämpfen sie Orcs, Drachen und andere Ungeheuer, lösen Quests und finden Schätze. Sie bewegen sich durch eine Text-Welt, die mittels der objektorientierten Programmiersprache LPC erschaffen wird. Diese Sprache ermöglicht mit dem Gamedriver das Spiel zur Laufzeit zu erweitern und die Programmierung auf viele Entwickler zu verteilen. In Nemesis waren 1993 fast 5000 Spieler registriert, davon über 1200 aktiv, die geschätzte 10.000 Räume erkundeten.
Auf dem VCFe läuft Nemesis auf historischer Hardware (DECstation 5000) und Ihr könnt spielen!
Von Robert Kirmayer

Kassetten retten mit dem Apple Macintosh

Die Ausstellung zeigt am Beispiel von Commodore-Programmkassetten, wie mit dem Apple Macintosh Computerkassetten digitalisiert und so vor dem Zahn der Zeit geschützt werden können. Werwendet wird ein inzwischen auch schon klassischer PowerMac G4 MDD. Die Lösung ist aber portabel und kann auch auf aktuellen MacOS Rechnern verwendet werden.
Von Joachim Schwanter

VC20 – Der kleine Bruder des C64 mit Kassetten

Die Ausstellung zeigt die Verwendung von Musikkassetten als Computerspeicher beim Commodore VC 20.
Von Matthias Schmitt

33 Jahre KC85

Auch 33 Jahre nach der Vorstellung des KC85, bzw. HC900 wie er damals noch hieß gibt erfreut er sich bdei seinen Fans großer Beliebtheit und fleissiger Weiterentwicklung. Mittlerweile sind Festplatten, USB Sticks, Handscanner, Soundmodul, 4MB RAM, Echtzeit Uhr, Netzwerk und vieles mehr verfügbar. Zu sehen gibt es einen KC 85 mit so ziemlich allen Erweiterungen sowie einen K6418 Plotter. Auch gibt es die letzte Neuerung, die D008 - ein ersatz für das originale D004, jetzt aber mit mehreren MiB RAM und bis zu 8 MHz Taktrate - wird zu sehen sein.
Von Steffen Gruhn

Kosmos Computer Praxis - von der Elektronik zum Computer

Die Firma Kosmos bot 1983 ein Computerlernsystem CP1 auf Basis des Intel 8049 Prozessors an, das bestens zu den hauseigenen Elektronik-Experimentierkästenpasste. Im 2 KiB groß ROM befanden sich der Byte-Code-Interpreter und ein Monitorprogramm. Stilecht erfolgte die Eingabe über eine Folientastatur, die Ausgabe auf einer sechsstelligen roten Siebensegmentanzeige. Die Ausstellung zeigt das Gerät im vollausbau mit Kassetteninterface und passendem Recorder.
Von Harald Amschler

Assemblerprogrammierung für den 64er auf dem 64er

Gezeigt wird die Programmierung eines Sport-Spiels auf dem C64 in Assembler. Die Programmierung findet komplett auf dem C64 statt, ausschließlich mit nativen Programmen und den Bordmitteln des C64.
Von Andreas Böhm

Modulare Lehr- und Lernrechner mit 8-Bit-CPU

Im Rahmen der derzeit an der Humboldt-Universität entstehenden Lehrbuchreihe "Medientechnisches Wissen" wird auch ein 8-Bit-Selbstbau-Computer (MOUSE, 2015ff.) vorgestellt, der von den Lesern "from the scratch" selbst aufgebaut werden soll. Nicht nur aus diesem Anlass lohnt es sich einmal die Geschichte didaktischer Selbstbau-Computer in einer Ausstellung zu rekapitlulieren. Die Ausstellung zeigt daher neben dem MOUSE und der MOUSE2Go Emulation sowei dem Lehrbuch die Systeme "Mikrocomputer für die Ausbildung" (MFA, 1979), MC-Computer (1982) und Christiani-Lerncomputer (1977).
Von Stefan Höltgen

Ein DDR-UNIX-System auf Basis des 8086

Die ersten 8086-basierten Rechnersysteme der DDR waren kein IBM Clones mit ISA-Bus, sondern professionelle Steckkartensysteme. Als Prozessor waren russische KP1810BM86 verbaut oder deren westliche Äquivalente (zB i8086, Siemens 8086, etc.). Die große Nähe zu den in der DDR weit verbreiteten Z80-basierten Systemen erkennt man auch an den meist auf 8 Bit prozessoren basierenden Subsystemen für Bildschirmanzeige und Massenspeicher. In der DDR wurde das System als Robotron A7150 vertrieben, im (osteuropäischen) Ausland als CM1910. SCP (CP/M 86) und DCP 3.3 (DOS 3.3) waren in der Praxis die Standardbetriebssysteme, es gab aber auch ein UNIX-basiertes Betriebssystem namens MUTOS (Multi User Timesharing Operating System), hier zusammen mit einem Robotron A7150 gezeigt wird.
Von Enrico Grämer

Die PROFI-5 Mikrocomputerfamilie

Einplatinensysteme auf Basis des 8080, 8085 und Z80 zur Aus- und Weiterbildung - 35 Jahre seit 1976 im Einsatz. Es werden die Lerncomputer PROFI-5, PROFI-5E, EZ80-DIT und MICO-80 mit Zusatzhardware und Programmen ausgestellt. Besucher können kleine Maschinenprogramme in Hexcode eingeben und testen.
Im entsprechenden Workshop gibt es die Gelegenheit erste Schritte mit diesen Grundlegenden Systemen zu tun - ganz wie die Microcomputerpioniere der 1970er.
Von Gerald Schiepeck

Im Dialog mit dem Terminal: Das Robotron K8912

Gezeigt wird ein wiederhergestelltes Robotron K8912 Terminal. Im Mittelpunkt steht dabei Vorgehensweise und Aufwand um ein fast 30 Jahre altes Gerät wieder in betrieb zu nehmen.
Im entsprechenden Vortrag wird die Vorgehensweise erläutert
Von Dirk Kahnert

Datengräberei

Gezeigt wird das heben alter Datenschätze, bzw. Restauration von alten Datenträgern durch Anpassung alter Laufwerke an moderne Hardware.
Von Loy Klaus

Auferstanden aus Ruinen - die Wiederbelebung eines TRS-80

Zwei TRS-80 Model I Level 2 und deren Wiederbelebung vom Edelschrott zur Funktion im FabLab Nürnberg. Gezeigt werden die nun funktionierenden TRS-80 Grundgeräte und die neuentwickelte Zusatzhardware, u.A. ein CAS-File zu CAS-Anschluß Interface auf Arduinobasis.
Von Roland Tobiasch

Datenrettung mit alter Hardware

Gezeigt wird wie mit einem klassischen CP/M Rechner Daten von den verschiedensten alten Floppyformate zur künftigen Archivierung (und Weiterverwendeung) gerettet werden können.
Von Klaus Kämpf

Morsen mit dem Kommunikationscomputer

Eine der ältesten digitalen Formen der Nachrichtenübertragung ist das Morsen. Das Hören und Geben von Morsezeichen erfordert Übung, kann aber recht einfach gelernt werden. Alternativ kann man das auch dem Computer überlassen. Gezeigt wird ein ein Communication Computer Theta 7000e aus den 1980er Jahren, der neben dem Morsen auch Fernschreiben beherrscht.
Von Thomas Falk

DB32016, ein Entwicklungssystem für NS32000 Mikroprozessoren

Das DB32016 ist ein vollständiges Entwicklungssystem von National Semiconductor auf einer Platine, das in seiner Minimalkonfiguration nur ein Terminal benötigt. Die Software auf dem System enthält einen Assembler und einen Editor und erlaubt so eine komfortable Programmentwicklung. Als Massenspeicher ist ein Kassettenrecorder vorgesehen. Das ausgestellte Exemplar aus dem Jahr 1984 ist voll funktionsfähig. Gezeigt wird es (ohne den Kassettenrecorder) an einem zeitgemäßem Terminal.
Von Udo Möller

CTM 70 - Die Mutter der PCs und Netze

Wie der Wunsch zur Arbeitserleichterung zum ersten PC und Computer-Netzwerk führte - noch vor den Amerikanern. Otto Müllers CTM 70 - eine bahnbrechende Maschine aus den 70ern, ausgezeichnet mit dem Preis für Industriedesign, war seiner Zeit weit voraus. Hätte die deutsche Computerindustrie dieses "Mehrplatzsystem mit verteilter Intelligenz" nicht verschlafen, hätten Firmen wie Compaq, SUN oder gar Microsoft einen deutlisch schwereren Start gehabt.
Von Josef Bichlmeier

HP 2100 System

Gezeigt wird ein komplettes HP2100 System aus den späten 1960ern in Funktion. Neben der kernspeichrbasierten 16 Bit CPU besetht der Aufbau aus einem Lochstreifenleser und -stanzer sowie einem Terminal. Als Betriebssystem wird RTE-II (Real Time Executive) verwendet von 1973.
Von Alberto Rubinelli

Besuch in der Heimat

Von August 1992 bis Januar 1999 betrieb das LRZ eine 'kleine' CRAY Y-MP EL als Entwicklungsrechner fuer ihre 'große' Y-MP. Im Vollausbau (ag 1996) mit 4 Prozessoren und 1 GiB Hauptspeicher eigentlich alles andere als 'klein'. Nach Dienstende wurde der Rechner von Cray-Cyber.org übernommen und kehrt nun, für das VCFe, in sein altes Zuhause zurück. Gezeigt wird der Rechner mit einigen Terminals unter UNICOS9 und Fortran77 sowie einer Palette Open Source Tools. Anfassen erlaubt.
Von Ralf Neumann

Amiga und Video

In den 1990er Jahren war der Commodore Amiga nicht nur im Hoppyfilm-Bereich sehr beliebt, sondern wurde auch bei Fernsehsendern zur Einblendung des Logos oder als Schriftgenerator verwendet. Aber auch in der Filmindustrie wurde er eingesetzt. So wurden z.B. die Computeranimationen von SeaQuest DSV und Babylon 5 auf Amiga-Systemen erstellt und gerendert. Gezeigt wird ein Amiga 4000 mit typischen Equipment, wie Genlock, Digitizer- und Video Toaster-Karte
Von Michael Spindler

Alte Tastaturen an neuen Rechnern

Irgendwie vermisst jeder die schoenen alten Tastaturen. Der hochhackige 64er, der Amiga oder auch der breite Schneider. garnicht zu reden vom klassischen echten Atari Joystick. Die Ausstellung zeigt wie man mit Hilfe eines Microcontrollers (ATMega32U4) diese Schätzchen auf USB und damit an moderne Hardware adaptieren kann, damit sich der Emulator echt anfühlt. Und natürlich um Spiele so zu spielen wie sie gespielt werden sollen. Gezeigte Beispiele sind der Schneider CPC und der Amiga 500.
Von Stephan Herold und Norman Sommer

BBC Basic früher und heute

Wie viele seiner Zeitgenossen startet auch der BBC Micro in ein BASIC. Anders als bei seinen Zeitgenossen überlebte das BBC BASIC allerdings den ursprünglichen Wirt und wurde auf verschiedenste Platformen übertragen, was unter anderem am großen Umfange und Beliebtheit dieses BASIC im Vergleich zu seinen Konkurrenten liegt. Gezeigt werden BBC BASIC auf einem BBC Micro Model B so wie auf einem Raspberry Pi Model B unter RISC OS.
Von Herbert Lange

PDP-8/e repliziert

Die Mitte der 1960er Jahren eingeführte PDP-8 Serie von DEC hatte, wie zu dieser Zeit üblich, ein Frontpanel, an dem der Rechner über viele Lichter seinen Betriebszustand angezeigte und über ebenso viele Schalter gesteuert wurde. Will man das hautnah erleben, muss man eine der noch funktionsfähigen Rechner ausfindig machen — oder eben selbst Hand anlegen. So entstand der originalgetreue FPGA-basierte Nachbau anhand originaler Schaltpläne der PDP-8/e. Weniger originalgetreu ist die im Vergleich winzige Größe und Stromverbrauch. Als Brücke zur Moderne besteht die Möglichkeit, Arduino Shields anzuschließen und mit PDP-8 Programmen anzusteuern.
Von Andreas Bombe

PC Sound zu DOS-Zeiten

Dem Ur-PC von 1981 wurde lediglich ein einfacher Lautsprecher mit Zähler mitgegeben. Das mag anfangs gut genug gewesen sein, aber mit der Zeit wünschten sich Entwickler und User etwas besseres. So entstanden über die Jahre eine große Auswahl an Soundstandards. In der Ausstellung zu sehen (und hören) gibt es Adlib, diverse Soundblaster, Gravis Ultrasound, Wavetable-Tochterboards und ein externes Roland Soundmodul.
Von Thorsten Kuphaldt

Fluke 9010A Micro-System-Troubleshooter

Der Fluke 9010A Micro-System-Troubleshooter ist ein eigenständiges programmierbare Testgerät zur Lokalisierung von Fehlern in mikro- prozessorbasierten Systemen. Er enthält integrierte vorprogrammierte Testroutinen zur Überprüfung des gesamten Mikroprozessorkerns einschließlich Bus, RAM, ROM und E/A. Über 50 verschiedene Testadapter stehen zur Verfügung, die eine umfangreiche Reihe von Mikroprozessoren aus den 80er und frühen 90er Jahren unterstützen..
Von Josef Huber

96 Kanäle, ein Lötkolben

Nick stellt eine (wie er selbst dreist behauptet) bahnbrechende Software vor, mit der man "beliebige" LogicAnalyzer auch tatsächlich dazu verwenden kann, Daten zu analysieren, statt nur wie der Depp auf viele Kanäle zu starren und zu versuchen Zusammenhaenge darin zu erkennen. Die Software läßt sich sowohl zur Fehlersuche in Hard und Software und zum Reverse-Enginiering derselben verwenden. Plattformunabhängig und vor allem nicht fertig!
Von Nick Müller

Logon auf einer CDC Cyber 173

Die Ausstellung ermöglicht es sich über das Internet an einer (emulierten) CDC Cyber 173 in Holland anzumelden und die Software von damals auszuprobieren. Zur Verfügung stehen alle möglichen Programmiersprachen inklusive C, sowie andere SW aus der Zeit der späten 1970er Jahren.
Von Gerard van der Grinten

Selbst mitmachen ?

  • Haben Sie auch historische Gerätschaften?
  • Oder gar eine Sammlung und wollen diese präsentieren?
  • Oder kennen Sie jemanden auf den dies zutrifft?

Gleich hier klicken und Bescheid sagen!



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Generiert am 3:29 26.4.2018
Letzte Änderung am 3:4 26.4.2018
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